Dr. Margit Mersch

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Kontaktdaten

Dr. Margit Mersch

Anschrift:Kochstr. 6
91054 Erlangen
Telefon:09131/85-22778
Fax:09131/85-22034
www:http://www.theologie.uni-erlangen.de/lehrstuhl-fuer-christliche-archaeologie-und-kunstgeschichte/dr-margit-mersch.html
Institution:Lehrstuhl für Christliche Archäologie und Kunstgeschichte

2. Anschrift:Leinestr. 5
37073 Göttingen
Institution:[ ]

Positionen und Funktionen:

  • Lehrstuhl für Christliche Archäologie und Kunstgeschichte: Wiss. Mitarbeiter, Die Kunstpraxis der Mendikanten

Lebenslauf

1961 geboren in Paderborn

1981-1985 Magisterstudium der Literaturwissenschaften an der Uni/GH Paderborn

1985-2000 Magisterstudium der Mittleren und Neueren Geschichte an der Georg-August-Universität Göttingen

1988-1990 Studentisches Volontariat am Westfälischen Museum für Archäologie, Amt für Bodendenkmalpflege, Münster (heute: LWL Archäologie für Westfalen)

1990-1995 Grabungsleiterin im Referat Mittelalter des Westf. Museums für Archäologie (heute: LWL Archäologie für Westfalen)

1996-2000 Autorin in der Redaktion «Archäologie» der Enzyklopädie Microsoft-Encarta, Bowne Global Solutions, Unterhaching

1998-2001 Assoziiertes Mitglied des DFG-Graduiertenkollegs ’Kirche und Gesellschaft im Heiligen Römischen Reich des 15. und 16. Jahrhunderts’, Göttingen

2000-2005 Promotion an der Uni Göttingen, Mittl. u. Neu. Gesch., Prof. Dr. Hartmut Hoffmann

seit 2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Christliche Archäologie und Kunstgeschichte an der Universität Erlangen-Nürnberg; Projektbearbeiterin im DFG-Projekt „Die Kunstpraxis der Mendikanten als Abbild und Paradigma interkultureller Transferbeziehungen in Zentraleuropa und im Kontaktgebiet zu orthodoxem Christentum und Islam“ im Rahmen des DFG-SPP 1173 „Integration und Desintegration der Kulturen im europäischen Mittelalter“

Publikationen

Bücher:

– Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Vallis Dei in Brenkhausen im 13. und 14. Jahrhundert. (Denkmalpflege und Forschung in Westfalen 45) Mainz 2007.

 

Aufsätze:

– Die sogenannte „Masse“. Kulturkritik am Beispiel eines Begriffs und seiner gesellschaftlichen Funktion, in: Cargo. Zeitschrift für Ethnologie 16, 1991, S. 37.

– Die Ausgrabungen im Kloster Brenkhausen bei Höxter. Das ehemalige Nonnenkloster Vallis Dei, in: Ein Land macht Geschichte. Archäologie in Nordrhein-Westfalen, hrsg. von Heinz Günter Horn, Hansgerd Hellenkemper, Harald Koschik, Bendix Trier. (Schriften zur Bodendenkmalpflege in Nordrhein-Westfalen 3) Mainz 1995, S. 321-324.

– Diverse Artikel zu Themen der internationalen Archäologie in: Encarta Enzyklopädie 1997-2000, Microsoft/Bowne Global Solutions, Unterhaching.

– Gründung und Frühzeit des Zisterzienserinnenklosters Vallis Dei in Brenkhausen unter besonderer Berücksichtigung der Höxterschen Ägidienvorstadt, in: Höxter. Geschichte einer westfälischen Stadt, Bd. 1, hrsg. von Andreas König, Holger Rabe, Gerhard Streich. Hannover 2003, S. 357-377.

– Gehäuse der Frömmigkeit - Zuhause der Nonnen. Zur Geschichte der Klausurgebäude zisterziensischer Frauenklöster im 13. Jahrhundert, in: Studien und Texte zur literarischen und materiellen Kultur der Frauenklöster im späten Mittelalter. Ergebnisse eines Arbeitsgesprächs in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, 24.-26. Febr. 1999, hrsg. von Falk Eisermann, Eva Schlotheuber, Volker Honemann. (Studies in Medieval and Reformation Thought 99) Leiden 2004, S. 45-102.

– Lippstadt-Benninghausen, in: Frau­en­­klöster im Rheinland und in Westfalen, hrsg. von Hiltrud Kier, Marianne Gechter. Regensburg 2004, S. 194f.

– Höxter-Brenkhausen, in: Frau­en­­klöster im Rheinland und in Westfalen, hrsg. von Hiltrud Kier, Marianne Gechter. Regensburg 2004, S. 210f.

– Programmatische Ordensarchitektur bei Zisterzienserinnenklöstern, in: Frauen – Kloster – Kunst. Neue Forschungen zur Kulturgeschichte des Mittelalters. Beiträge zum Internationalen Kolloquium vom 13.-16. Mai 2005 anlässlich der Ausstellung „Krone und Schleier“, hrsg. von Jeffrey F. Hamburger, Carola Jäggi, Susan Marti und Hedwig Röckelein in Kooperation mit dem Ruhrlandmuseum Essen. Turnhout 2007, S. 337-345, 461f., Taf. 36.

Conversi und conversae in den Nonnenklöstern der Zisterzienser, in: Gebaute Klausur. Funktion und Architektur mittelalterlicher Klosterräume, hrsg. von Renate Oldermann. (Veröffentlichungen des Instituts für Historische Landesforschung der Universität Göttingen 52) Bielefeld 2008, S. 63-79.

– 341 Bruchhausen, in: Ausgrabungen und Funde in Westfalen-Lippe 10, Mainz 2008, S. 157-158.

– 348 Höxter-Brenkhausen (Kloster), in: Ausgrabungen und Funde in Westfalen-Lippe 10, Mainz 2008, S. 160-161.

– zusammen mit Ulrike Ritzerfeld und Juliane Schiel: Zum Problem von Wahrnehmung im interkulturellen Kontakt. Texte, Bauten und Bilder aus dem Umfeld der Mendikanten, in: Mittelalter im Labor. Die Mediävistik testet Wege zu einer transkulturellen Europawissenschaft, hrsg. von Michael Borgolte, Juliane Schiel, Bernd Schneidmüller, Annette Seitz. (Europa im Mittelalter 10) Berlin 2008, S. 29-85.

– Programme, Pragmatism, and Symbolism in Mendicant Architecture, in: Self-Representation of Medieval Religious Communities. The British Isles in Context, hrsg. von Anne Müller, Karen Stöber. (Vita Regularis) Münster 2008 (im Druck).

– zusammen mit Ulrike Ritzerfeld: „Lateinisch-griechische“ Begegnungen in Apulien – Zur Kunstpraxis der Mendikanten im Kontaktbereich zum orthodoxem Christentum, in: Lateinisch-griechisch-arabische Begegnungen. Kulturelle Diversität im Mittelmeerraum des Spätmittelalters, hrsg. von Margit Mersch, Ulrike Ritzerfeld. (Europa im Mittelalter) Berlin 2009. (im Druck).

– Kulturelle Diversität im Mittelmeerraum des Spätmittelalters, in: Lateinisch-griechisch-arabische Begegnungen. Kulturelle Diversität im Mittelmeerraum des Spätmittelalters, hrsg. von Margit Mersch, Ulrike Ritzerfeld. (Europa im Mittelalter) Berlin 2009. (im Druck).

 
Herausgeberschaften:

zusammen mit Ulrike Ritzerfeld: Lateinisch-griechisch-arabische Begegnungen. Kulturelle Diversität im Mittelmeerraum des Spätmittelalters. (Europa im Mittelalter) Berlin 2009. (in Vorbereitung).