Kontaktdaten
Prof.Dr.theol.habil. Reiner Sörries
apl. Professor
| Anschrift: | Kochstr. 6 |
| 91054 Erlangen | |
| Raum: | 2.012 |
| Telefon: | 09131/85-22035 |
| Fax: | 09131/85-22034 |
| E-Mail: | soerries@sepulkralmuseum.de |
| www: | http://www.theologie.uni-erlangen.de/lehrstuhl-fuer-christliche-archaeologie-und-kunstgeschichte/prof-dr-reiner-soerres.html |
| Institution: | Lehrstuhl für Christliche Archäologie und Kunstgeschichte |
| 2. Anschrift: | Kellerstraße 53 |
| 90530 Wendelstein | |
| Telefon: | 09129/4310 u. 0561/918930 |
| Institution: | [ ] |
Sprechstunden:
- nach Vereinbarung, Raum TSG 2.012, (Tel 0561 / 918 930) und Email: soerries@sepulkralmuseum.de
Positionen und Funktionen:
- Lehrstuhl für Christliche Archäologie und Kunstgeschichte: apl. Professor
Forschung & Lehre:
- 1 Forschungsprojekt
- 2 Lehrveranstaltungen im WS 2011/2012
Lebenslauf
geboren am 22.10.1952 in Nürnberg
1972-1977 Studium der Evangelischen Theologie, der Christlichen Archäologie und Kunstgeschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
1. und 2. landeskirchliches Examen (Evang.-Luth. Kirche in Bayern),
1977-1979 Vikar in Schwabach/Mfr.
1979 bis 1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Historische Theologie der Universität Erlangen, 1981 Promotion, 1987 Habilitation.
Pfarrer der Evang.-Luth. Kirche in Bayern.
Seit 1992 Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal und Direktor des Zentralinstituts und Museums für Sepulkralkultur in Kassel, seit 1994 auch apl. Professor für Christliche Archäologie und Kunstgeschichte an der Theologischen Fakultät der Universität Erlangen.
siehe www.sepulkralmuseum.de
Lehrveranstaltungen
Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie (Phil)
Archäologische Wissenschaften
AR 07 Basismodul I C: Christliche Archäologie 1
Kirchenbau vor Konstantin [CA: Kirchenbau]
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Spätantike und frühchristliche Kunst auf dem Balkan [CA: Balkan]
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AR 11 Aufbaumodul I
AR 11C Aufbaumodul I C: Christliche Archäologie 3
Spätantike und frühchristliche Kunst auf dem Balkan [CA: Balkan]
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Fachbereich Theologie
Christliche Archäologie und Kunstgeschichte
Spätantike und frühchristliche Kunst auf dem Balkan [CA: Balkan]
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Seminare und Übungen
Kirchenbau vor Konstantin [CA: Kirchenbau]
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Kulturgeschichte des Christentums
KC 7 Vertiefungsmodul I: Vertiefungen im Bereich eines der am Studiengang beteiligten Fächer
Spätantike und frühchristliche Kunst auf dem Balkan [CA: Balkan]
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KC 8 Vertiefungsmodul II: Vertiefungen im Bereich eines der am Studiengang beteiligten Fächer
Spätantike und frühchristliche Kunst auf dem Balkan [CA: Balkan]
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Schlüsselqualifikationen
Schlüsselqualifikationen gelegentlich auch als soft skills, Schlüsselkompetenzen oder berufsbezogene Kompetenzen bezeichnet sind Kompetenzen, die über die rein fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten hinausgehen, ein effektiveres Studium erlauben und die Studierenden in die Lage versetzen sollen, sich langfristig besser in der Wissenschaft oder auf dem Arbeitsmarkt zu behaupten.Schlüsselqualifikationen bilden einen eigenständigen Bereich, der nicht den studierten Fächern zuzuordnen ist. Die Studierenden können hier mit gewissen Einschränkungen bei einigen Fächern relativ frei wählen, welche wichtigen Zusatzkenntnisse sie für ihr Studium und ihre berufliche Zukunft erwerben wollen.
Die Schlüsselqualifikationen lassen sich dabei in folgende Kategorien unterteilen:
1. Präsentation und Kommunikation
2. Technik und Medien
3. Sprachen
4. Kultur, Geschichte, Natur und Technik
5. Fachliche Grundkenntnisse
6. Interkulturelle Kommunikation und musische Ausbildung
7. Praktika
1. - 2. In den Bereichen Präsentation und Kommunikation und Technik und Medien werden spezielle Lehrveranstaltungen wie z. B. Sprecherziehung und öffentliches Auftreten, Schreiben für die Medien oder Digitale Bildbearbeitung und Präsentation angeboten.
3. Im Bereich Sprachen können entweder die in der Schule gelernten Sprachen vertieft oder neue Sprachen erlernt werden. Die gesamte Palette der am Sprachenzentrum angebotenen Sprachen von Arabisch bis Ungarisch kann genutzt werden, um eine zusätzliche Sprachkompetenz zu erwerben, die bei Auslandsaufenthalten oder der Kommunikation mit ausländischen Geschäftspartnern hilfreich sein kann. Durch den erfolgreichen Besuch der entsprechenden Kurse können außerdem international anerkannte Sprachzertifikate wie z. B. Unicert I-IV erworben werden.
4. - 6. Im Sinne eines Studiums generale dürfen Bachelorstudierende auch an fachwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen anderer Fächer teilnehmen und hierdurch ihre Allgemeinbildung erweitern sowie disziplinenübergreifendes Wissen erwerben. So kann beispielsweise jemand, der Buchwissenschaft und Germanistik studiert, auch eine Vorlesung oder Einführungsveranstaltung der Informatik, Wirtschaftswissenschaft oder Philosophie besuchen.
7. Externe (Berufs-)Praktika bieten eine gute Möglichkeit, erste Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt zu sammeln und das zukünftige Berufsfeld kennenzulernen. Praktika müssen selbst organisiert, mit einem Hochschullehrer abgesprochen und mit einem vom Arbeitgeber unterzeichneten Praktikumsbericht dokumentiert werden. Auch für Praktika gilt: 25-30 Stunden Arbeitsaufwand = 1 ECTS-Punkt. Überprüfen Sie unbedingt, ob in Ihrem Fach externe Berufspraktika anerkannt werden können und wie diese formal genehmigt werden müssen! Diese Informationen finden Sie in der jeweiligen Fachprüfungsordnung (siehe dazu die folgenden Hinweise)
Wieviele ETCS-Punkte aus Schlüsselqualifikationen Sie in Ihren Studienabschluss einbringen müssen, regelt Ihre Prüfungs- bzw. Fachprüfungsordnung (Bei BA-Studiengängen der PhilFak ist das Erstfach maßgeblich). Sie können diese ECTS-Punkte aus den Veranstaltungen dieser Webseite erwerben oder aus weiteren universitären Veranstaltungen, die der jeweilige Dozent bzw. die Dozentin als Schlüsselqualifikation auf Ihre Nachfrage freigibt.
Allerdings müssen Sie beachten, dass bei einigen Fächern die Wahlmöglichkeiten durch die (Fach-) Prüfungsordnungen eingeschränkt oder bestimmte Veranstaltungen fest vorgegeben werden.
BITTE LESEN SIE ALSO UNBEDINGT DIE FACHPRÜFUNGSORDNUNG IHRES STUDIENFACHES!!! Diese finden Sie auf folgender Webseite:
http://www.uni-erlangen.de/universitaet/organisation/recht/studiensatzungen/
Studierende der PhilFak finden weitere Informationen, insbesondere zum Umfang, der für ihre Fächerkombination vorgeschrieben ist, unter folgendem Link (Lektüre sehr zu empfehlen!):
http://www.uni-erlangen.de/studium/studienangebot/uebersicht/docs/Schluesselqualifikationen.pdf
Das Angebot an Schlüsselqualifikationen ist für das Sommersemester 2012 noch nicht vollständig. Bitte schauen Sie zu einem späteren Zeitpunkt nochmals auf diese Seiten!
Kultur, Geschichte, Natur und Technik
Kirchenbau vor Konstantin [CA: Kirchenbau]
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Spätantike und frühchristliche Kunst auf dem Balkan [CA: Balkan]
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Publikationen
- Die Bilder der Orthodoxen im Kampf gegen den Arianismus, Frankfurt am Main 1983 (Diss.)
- Die alpenländischen Fastentücher. Vergessene Zeugnisse volkstümlicher Frömmigkeit, Klagenfurt 1988 (Habil.)
- Die Syrische Bibel von Paris: Bibl. Nat. Paris cod. syr 341. Eine frühchristliche Bilderhandschrift aus dem 6. Jahrhundert, Wiesbaden 1991
- Christlich-antike Buchmalerei im Überblick, 2 Bde Text und Tafeln, Wiesbaden 1993
- Auxentius und Ambrosius. Ein Beitrag zur frühchristlichen Kunst Mailands zwischen Häresie und Rechtgläubigkeit, Dettelbach 1996
- Die Karner in Kärnten. Ein Beitrag zur Architektur und Bedeutung des mittelalterlichen Kirchhofes, Klagenfurt-Kassel 1996
- Josef Wilpert 1857-1944. Ein Leben im Dienste der Christlichen Archäologie, Würzburg 1998
- Tanz der Toten - Todestanz. Der monumentale Totentanz im deutschsprachigen Raum, Dettelbach 1998
- Kiste Kutsche Karavan. Auf dem Weg zur letzten Ruhe, Kassel 1999
- Hrsg. der Reihe "Kasseler Studien zur Sepulkralkultur"
- Zahlreiche Aufsätze, u.a. in Antike Welt
- Vom Totenbaum zum Designersarg. Zur Kulturgeschichte des Sarges von der Antike bis zur Gegenwart, 1993
- Zur Erinnerung. Zimmerdenkmale im Lebenslauf, 1994
- Trauerschmuck vom Barock bis zum Art Deco, 1995
- Der monumentale Totentanz, 1998
- Geschichte des Totentransportes von der Antike bis zur Gegenwart, 1999
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